Pyramides d’Euseigne im Val d’herens (CH-VS)


Kleines, wunderbares „Weltwunder“ mit Gesteinsformationen und wie man es am besten fotografieren kann


Wenn man im Kanton Wallis fotografiert, vergessen viele Fotografinnen und Fotografen vor lauter Naturschönheiten, Pässen, Tälern, Viertausendern, Zermatt, Matterhorn, Gornergrat, Monte Rosa, Dom, Riffelsee, Lötschental, Riederalp, Aletschgletscher, Stockalperpalast, Sion, Valère, Tourbillon, Leuk und Bischofsschloss, Blauseen in mehreren Varianten, Ehringervieh, Bienenfressern, Bartgeiern, Adler und Steinböcken – die Aufzählung ist nicht vollständig – eine ganz kleine, unscheinbare Ortschaft im Val d’herens und in deren Nähe eine wunderbare und einzigartige Sehenswürdigkeit bester Güteklasse, einen top Fotospot. Wenn man mehr darüber wissen will, muss man hier weiterlesen.

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Vogelfotografie: Bienenfresser fotografieren

Bienenfresser super fotografieren, wie geht das?


Der äusserst farbenprächtige, elegante, fotogene und wärmeliebende Bienenfresser (Merops apiaster) ist der einzige europäische Vertreter einer weitgehend auf die Tropen und Subtropen der Alten Welt beschränkten Familie. Früher zeigte sich der Bienenfresser nur unregelmässig bei uns im zentralen Europa, hauptsächlich infolge Zugverlängerung im Frühjahr. Mittlerweile brütet dieses fliegende Juwel hier regelmässig. Man findet ihn in Brutkolonieen in der Schweiz im Kanton Wallis, Waadt, Neuenburg und Genf, auch am Kaiserstuhl und verschiedenen anderen Orten in Deutschland, Österreich und Ungarn. Dort gibt es überall auch gute Möglichkeiten, ihn interessant zu fotografieren. Als stark spezialisierte Grossinsektenjäger haben die Vögel immer wieder Vorstösse aus dem ursprünglichen Brutgebiet im Mittelmeerraum gegen Norden unternommen.
Wer mehr darüber wissen will und auch, wie man sie gut fotografieren kann, muss hier weiterlesen.

(Quelle bearbeitet: Vogelwarte Sempach)

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Todsünden, No-Gos, Disqualifikationen in der Bildentwicklung

Fehler in der Entwicklung / Bearbeitung von Fotos, die es unbedingt zu vermeiden gilt sowie ein Wort zur Fairness in der Fotografie.

Schaust du in den sozialen Medien die geposteten Fotos an, triffst du immer wieder auf Paradebeispiele, wie man es eben nicht machen sollte. Die Fotos an sich mögen ja eigentlich ursprünglich noch gut, schön oder akzeptabel gewesen sein, was der begeisterte User oder die Userin aber mit den zu Hauf erhältlichen Bildbearbeitungsprogrammen daraus angefertigt haben, schreit dann manchmal grauenhaft zum Fotohimmel oder widerspricht der fotografischen Ehrlichkeit. Vor allem die Kumulation aller angewendeten Möglichkeiten verschlimmbessert viele Fotos bis zum geht nicht mehr!
Wenn du wissen willst, welche wichtigen Todsünden man bei der Entwicklung von RAW-Fotos oder der Bearbeitung von JPG’s nicht machen sollte, dann musst du hier weiter lesen.

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Drumlins und Co. lassen Fotografenherzen höher schlagen

Den Schweizer Gletschern der Eiszeit fotografisch auf der Spur

Die glazialen Moränenlandschaften mit ihren sanften Hügeln, runden Kuppen, flachen Hügelzügen, den manchmal alleine oder in kleinen oder grösseren Gruppen herausragenden Drumlins – mit den einzelnen Bäumen auf ihrem Top – oder was von diesen wunderbaren Hügeln noch übrig geblieben ist und der intensiven Landwirtschaft oder Kiesgewinnung erfolgreich bis jetzt getrotzt hat sowie den in dieser Landschaft oft gesät vorkommenden Erratikern (Findlinge), sind ein wahres Eldorado für Wanderer, Erholungssuchende, Naturliebhaber und darunter natürlich auch die Landschaftsfotografinnen und -fotografen.
Wenn du mehr darüber wissen willst, auch wo, wie, wann und unter welchen Bedingungen man dieses glaziale Erbe in der Schweiz erwandern, bewundern und fotografieren kann, musst du den Blogartikel weiterlesen.

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Exifdaten, Fotoinformationen und mehr

Was gute Fotografen oder Fotografinnen über ein veröffentlichtes Foto alles bekannt geben sollten, müssten?

Keine Frage, die sozialen Medien, die Fotoplattformen und Co. sind gute Werkzeuge für Fotografinnen und Fotografen, um ihre Werke zu präsentieren und Rückmeldungen zu erhalten. Man sieht da wirklich in FB, Insta, 500px und weiteren Medien tolle Fotos aus allen Sparten der Fotografie. Wenn du wissen willst, was man beim Veröffentlichen eines Fotos alles über die Entstehungsgeschichte bekannt geben sollte, musst du hier weiterlesen.

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Weisst du wieviel Sternlein stehen am blauen Himmelszelt?

Datum: 21. April 2020

Abenteuer und Zauber der Milchstrassenfotografie – geht nur mit dem nötigen Wissen und der richtigen Ausrüstung.

Die allermeisten Landschaftsfotografen und Outdoorfotografinnen werden irgendwann auf ihren Fototouren – beim frühmorgendlichen oder abendlichen Fotografieren ihrer herrlichen Landschaftsspots – vom wunderschönen Nachthimmel, den vielen Sternen und dem Schimmer der Milchstrasse (wenn man sie dann auch sehen kann) begeistert sein. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis der Wunsch entsteht, sich auch mit der Milchstrassenfotografie näher zu beschäftigen. Dann dauert es nicht mehr lange und man zieht auch noch in der Nacht los, um die Milkyway auf den Sensor zu bannen. Jedenfalls mir ging es damals so – mit mehr oder weniger Erfolg. Der Zauber und das Abenteuer dieser Sparte der Fotografie, kurz auch mit dem Namen Astrofotografie bezeichnet, stellte sich dann aber erst etwas später doch noch ein.

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Faszination Tierfotografie – die drei Qualitäten in der Schwierigkeit der Aufnahme von Tieren

Datum: 16. Februar 2020

Wie und unter welchen Schwierigkeitsgraden und Bedingungen man den Eisvogel – aber auch andere Vögel und Tierarten – in der Schweiz fotografieren kann.

In der Tierfotografie erfreut sich der Eisvogel besonderer Beliebtheit. Von seiner Farbenpracht her, ist dies auch ganz verständlich. Wenn du einmal einen gesehen hast, bist du von dieser Art begeistert. Sie zieht dich in ihren Bann und lässt dich nicht mehr los. Da spielt es keine Rolle, ob du zu den vielen Vogelbeobachtern, ausgerüstet mit allerlei Tarnkleidern, scharfen Feldstechern, grossen Fernrohren auf Stativen oder eben zu den vielen Vogelfotografen gehörst, die „bewaffnet“ mit mehr oder weniger schweren Stativen und/oder auch mehr oder weniger dicken Brennweiten, versehen mit allerlei Tarnmänteln, sowohl bei den Fotografen als auch der Ausrüstung, der spannenden Fotojagd frönen. Dieses wunderbare, pfeilschnelle Vögelchen oder natürlich auch viele andere Arten in unserer Tierwelt zu beobachten und zu fotografieren, ist das Ziel aller dieser Aktivitäten, die dazu von dieser Zielgruppe unternommen werden.
In diesem Blogartikel wollen wir euch aufzeigen, wie und wo man den kleinen, farbigen Jäger – aber auch andere interessante Spezies besonders gut vor die Linse bekommen kann; einfacher und schwieriger.

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Das filigrane Badehaus am Neuenburgersee – eines der beliebtesten Motive in der romanischen Westschweiz

Datum: 12. Februar 2020

Bekannte Superspots fotografieren – hier unsere Intensionen rund um den schönen Ort am Neuenburgersee.

Dieses kleine, filigrane Bijou von einem Badehaus ist unter Fotografinnen und Fotografen beliebt und natürlich bekannt, als eines der schönsten Motive am Neuenburgersee. Es wird immer wieder fotografiert und im Netz präsentiert und dies – obwohl es dort in Gorgier total künstlich als Denkmal hingebaut wurde, um es für die Nachwelt zu erhalten. Doch darüber geben wir später mehr Informationen. In diesem Blogartikel stellen wir euch unsere Bilder, Geschichten und Intensionen beim Fotografieren dieses Spots gerne näher vor und lassen euch gerne hinter unsere Fotokulissen blicken.

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Fotos korrekt belichten, eine kleine Kunst – die man aber gut erlernen kann!

Datum: 09. Februar 2020

Man muss dazu nur das Zusammenspiel der drei wichtigsten Einflussgrössen wie Belichtungszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit in der Belichtung eines Fotos durchschauen und darum jederzeit beherrschen können. Das geht heute besser denn je, wenn man sich damit nur ein wenig befasst.

 

Die richtige Belichtung eines Fotos war seit Beginn und der Entdeckung des Geheimnisses der Fotografie, eines der Kernprobleme für die neue berufliche Zunft der Fotografen. Während in der Pionierzeit Gefühl, Erfahrung und verschiedene effektvolle pyrotechnische Hilfsmittel für etwas geheimnisvollen Fotografenklamauk und mehr oder weniger erfolgreiche fotografische Produkte sorgten, sind die Methoden heute raffinierter geworden.

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Aber auch sie sind – trotz modernster digitaler Technik – nicht immer über alle Zweifel erhaben. Dem dynamischen Sehen des menschlichen Auges sind sie immer noch nicht gewachsen und zwingen darum uns Fotografinnen und Fotografen, ständig mit verschiedenen Eingriffen und Korrekturen, Veränderungen bei der Steuerung der Lichtsituation auf dem Sensor anzubringen. Warum und aus welchem Grunde das immer noch notwendig ist, erfährt man in diesem Blogartikel, wenn ihr weiterlest!
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Sachfotografie für Infos über eine alte Taschen- und eine neue Armbanduhr – nicht so einfach – aber für einen Blogartikel reicht’s!

Datum: 05. Februar 2020

Habe mich einmal mit einer ganz andere Sparte der Fotografie befasst! Das Fotografieren von kleinen oder grösseren Dingen, Gegenständen in der Sachfotografie will auch gelernt sein. Darum habe ich mich mal meiner zwei speziellen Uhren angenommen. Einmal mit etwas mehr, das andere Mal mit weniger Erfolg.

Mich faszinieren nämlich alte, technische Wunderwerke und neuere, spezielle Uhren. Die silberne Taschenuhr aus Urgrossvaters Zeiten (siehe nächstes Foto unten) – mit filigranem, farbigem, mittigem Blumenmuster verziertem Zifferblatt und kupfernen Zeigern – gehört mir, begleitet mich schon lange. Ich habe sie vor Jahren einmal revidieren lassen (und natürlich darum etwas zu teuer) gekauft, damit sie mich an meine überaus interesssanten Bauern und Hoteliers der Immoos-Ahnen erinnert.
Diese alte Taschenuhr läuft und läuft und läuft… – dafür hat sich der finanzielle Aufwand wenigstens gelohnt – immer noch zuverlässig, wie vor mehr als 100 Jahren. Daneben besitze ich eine richtige, limitierte Victorinox „Immoos-Uhr“, eine Spezialanfertigung,  doch darüber später mehr, weil es auch mein Genealogiethema ein wenig betrifft.

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