Schnell besser fotografieren – Anfängerfehler vermeiden!

Datum: 13. Januar 2019

Zehn Tipps helfen dir Fehler zu vermeiden und bringen dich schnell eine Klasse näher zum Fotografenhimmel.

Es geht fast jedem als Beginnerin oder Normalfotografierer ähnlich. Jeder und jede hat einmal angefangen damit und viele Fehler gemacht. Und zwar in allen Bereichen, die zur Fotografie gehören. Wir nehmen uns da selber gar nicht aus. Die Fotos wollten einfach nicht so werden und gefallen, wie man sich das wünschen würde.
Ergo: Es muss also an der Ausrüstung liegen. Da kaufst du dir endlich einen guten Fotoapparat mit allen technischen Möglichkeiten, um dich von der schnellen Handyfotografie oder der kleinen Kompaktkamera zu lösen und träumst von herrlichen Fotos, wie du sie in den Fotoplattformen von anderen Fotografinnen und Fotografen so wunderbar vom Bildschirm strahlen siehst. Nun soll alles besser werden. Also drauflos! Doch dem wird einfach nicht so. Vielleicht wurden die Fotos ein wenig klarer, ein wenig schärfer und so, aber die speziellen und aussergewöhnlichen Top-Fotos mit Wow-Effekt, von denen deine kühnen Vorstellungen im Hinterkopf träumen, wollen sich einfach „um’s Verrecken“ (man verzeihe mir den Fraftausdruck, aber es ist zum Verzeifeln) nicht einstellen.
Woran könnte es liegen? Gibt es da noch was viel Wichtigeres, das es zu beachten gilt, als eine tolle Kamera mit einem super Objektiv?
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Fliegenpilze und Fusspilz kennen alle – aber gibt es wirklich Objektivpilz?

Datum: 08. Januar 2019

Ja, es gibt ihn, leider – aber man kann etwas dagegen tun! Fast alles darüber kannst du in diesem Blogartikel lesen.

Pilze kennen die meisten Leute aus der Kulinarik und auch davon, dass sie manchmal giftig sein können. Viele wissen jedoch nicht, dass es auf unserer Erde von Pilzen nur so wimmelt und einige davon ganz schön unangenehm werden können.
Dass Fusspilz etwas ganz Lästiges ist, wissen alle, die ihn schon einmal irgendwo in einem Hallenbad, in der Sauna oder in den Badezimmern von Hotels aufgelesen haben. Greift man nicht sofort und rigoros mit den richtigen Mitteln ein, beginnt ein kleines Fuss- und Zehenmartyrium, das man nicht so schnell vergessen wird.
Vielen, auch Fotografinnen und Fotografen, gleitet ein ungläubiges Lächeln über ihr Gesicht, wenn man ernsthaft vom Objektivpilz spricht oder wenn in Anzeigen von Occasionsobjektiven mit „pilzfrei“, „ohne Fungus“ oder manchmal auch einfach „intakte Linsen“ geworben wird. Man ist wirklich versucht, das Ganze ungläubig als Witz oder Spass ab zu tun. Mir ging es auch so, als ich vor Jahren, das erste Mal damit konfrontiert wurde. Das Lachen wird aber allen vergehen, wenn ihre Objektive davon befallen werden – und lästig ist es genau so wie beim Fusspilz.
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Nachtfotografie – wagt euch ran!

Datum: 05. Januar 2019

Wie bekommt man gute Fotos in der Nacht?

 

Wer hat nicht schon sein Smartphone gezückt und irgendwo in einer Stadt versucht die Pracht der Lichter festzuhalten? Wer stand nicht schon vor einer beleuchteten Kirche, einem Turm, einem herrlichen Schloss oder etwas Ähnlichem und hat versucht die stimmungsvolle Ansicht zu fotografieren? Gerade in der Weihnachtszeit und in den langen Winternächten begeistern die grandiosen Beleuchtungen und der Lichterzauber in Dörfern und Städten besonders. Eine klare Sache, das muss aufgenommen werden. Aber spätestens wenn man einige Fotos mit dem Handy oder einer Kompaktkamera geschossen hat, kommt zu Hause dann die Ernüchterung. Die Qualität der Fotos lässt zu wünschen übrig. Sie sind nicht zu vergleichen mit den vielen wunderbaren Nachtfotos, die du im Netz schon gesehen hattest.
Was habe ich wohl falsch gemacht? Das will man beim nächsten Mal besser machen. Darum gebe ich hier eine Hilfestellung, was es alles zu beachten gilt und zusätzlich 10 wichtige Tipps zu den Einstellungen, damit auch du tolle Nachtaufnamen in den Kasten bekommst. Nachtfotografie – wagt euch ran! weiterlesen

Warum Hobbyfotografie wunderbar ist?

Datum: 16. Dezember 2018

Richtig fotografieren macht Spass, manchmal etwas „angefressen“, süchtig und vor allem ungeheuerlich zufrieden!

 

In einer Zeit, in der Fotografie allgegenwärtig zu sein scheint, gibt es natürlich unter den Millionen Fotografierenden ganz unteschiedliche Arten von Fotografinnen und Fotografen.

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Unübersehbar und omnipräsent sind diejenigen mit dem Smartphone. Vor allem diejenigen, die ständig lesend, tippend, wischend und scrollend, hin und wieder auch fotografierend unterwegs sind und durch ihr Tun Strassen und Gehsteige von Städten und Ortschaften und sich selber mehr oder weniger unsicher machen. Diese meine ich aber nicht! Warum Hobbyfotografie wunderbar ist? weiterlesen

Oh, das Foto ist aber bearbeitet, oder?

Datum: 14. Dezember 2018

 

Ein wenig Lightroom und Co. ist einfach richtig und notwendig!

Ist es dir nicht auch schon passiert? Hast du es nicht auch schon gehört oder in einem Kommentar gelesen? Oh, das ist doch einfach bearbeitet, da hast du aber doch etwas nachgeholfen, oder? Meine Fotos kommen halt unbearbeitet ins Netz, das ist dann doch noch etwas anderes! So tönt es manchmal bei eigenen Fotos oder bei fremden auf den verschiedenen Fotoplattformen oder sozialen Medien im Netz.
Und da schwingt im virtuellen, fotografischen Raum schon eine ganze Portion negative, abwertende Beurteilung zu den Betrachtern und zur Fotografin oder zum Fotograf, der als Urheber für das gezeigte Foto verantwortlich ist. Gerade so, als ob eine Bearbeitung die Fotografie schon per se in der Qualität gewaltig vermindere. Stimmt das so oder gehören diese Meinungen ins Reich der Märchen? Oh, das Foto ist aber bearbeitet, oder? weiterlesen

Wann kann man die schönsten Fotos machen?

Datum: 19. November 2018

Die Krux mit der Tageszeit beim Fotografieren oder was es mit den farbigen Stunden auf sich hat!

Ein herrliches Wochenende ist in Sicht. Noch besser, du hast ein paar Tage frei oder sogar länger Ferien. Du freust dich auf die Erholung vom täglichen Arbeitsrhythmus, auf’s Ausschlafen, wohliges Aufstehen, gemütliche Frühstückszeiten, herrliche Ausflüge. Auch auf das gediegene Dinner zu zweit, mit einer guten Flasche Wein oder einem, zwei oder mehr Durst löschenden Bierchen am Abend in einem guten Restaurent oder einfach wie bei Muttern zu Hause, freut man sich und natürlich, ganz besonders auf’s Fotografieren.
Doch halt – da beginnt schon ein Teil der Krux mit dem Zusammenspiel von Freizeit, Ferien und Fotografie!
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Eigene Fotospots finden – aber wie?

Datum: 14. November 2018

Das Rekognoszieren für die Landschaftsfotografie will gelernt sein.

Mit dem Hut in der Hand, kommt man durch’s ganze Land!“ gab mir vor ca. 60 Jahren mein Vater mit auf den Lebensweg. „Mit offenen Augen oft unterwegs in der Natur, findet man seine guten Motive nur!“ Dies könnte man in Anlehnung daran allen Fotobegeisterten als Ratschlag auf ihre Suche nach lohnenden Fotospots auf den Weg mitgeben. Wer aber meint, man könne einfach mit dem Auto ein wenig die Landschaft abfahren, wird zwar hin und wieder mal irgendwo einen Schnapsschuss von der Bordsteinkante aus landen, dem Zufall sei Dank. Ein Gebiet nach interessanten Spots oder Motiven zu erkunden, eben zu erwandern oder mit dem Rad zu durchkreuzen und die Örtlichkeiten von allen Seiten in Augenschein zu nehmen, um den sehr guten Spot zu finden, wird ihm jedoch vermutlich verwehrt bleiben, darauf kann er oder sie Gift nehmen. Wie stellt man das richtige fotografische Rekognoszieren aber an?
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