Warum Hobbyfotografie wunderbar ist?

Datum: 16. Dezember 2018

Richtig fotografieren macht Spass, manchmal etwas „angefressen“, süchtig und vor allem ungeheuerlich zufrieden!

 

In einer Zeit, in der Fotografie allgegenwärtig zu sein scheint, gibt es natürlich unter den Millionen Fotografierenden ganz unteschiedliche Arten von Fotografinnen und Fotografen.

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Unübersehbar und omnipräsent sind diejenigen mit dem Smartphone. Vor allem diejenigen, die ständig lesend, tippend, wischend und scrollend, hin und wieder auch fotografierend unterwegs sind und durch ihr Tun Strassen und Gehsteige von Städten und Ortschaften und sich selber mehr oder weniger unsicher machen. Diese meine ich aber nicht! Warum Hobbyfotografie wunderbar ist? weiterlesen

Oh, das Foto ist aber bearbeitet, oder?

Datum: 14. Dezember 2018

 

Ein wenig Lightroom und Co. ist einfach richtig und notwendig!

Ist es dir nicht auch schon passiert? Hast du es nicht auch schon gehört oder in einem Kommentar gelesen? Oh, das ist doch einfach bearbeitet, da hast du aber doch etwas nachgeholfen, oder? Meine Fotos kommen halt unbearbeitet ins Netz, das ist dann doch noch etwas anderes! So tönt es manchmal bei eigenen Fotos oder bei fremden auf den verschiedenen Fotoplattformen oder sozialen Medien im Netz.
Und da schwingt im virtuellen, fotografischen Raum schon eine ganze Portion negative, abwertende Beurteilung zu den Betrachtern und zur Fotografin oder zum Fotograf, der als Urheber für das gezeigte Foto verantwortlich ist. Gerade so, als ob eine Bearbeitung die Fotografie schon per se in der Qualität gewaltig vermindere. Stimmt das so oder gehören diese Meinungen ins Reich der Märchen? Oh, das Foto ist aber bearbeitet, oder? weiterlesen

Wann kann man die schönsten Fotos machen?

Datum: 19. November 2018

Die Krux mit der Tageszeit beim Fotografieren oder was es mit den farbigen Stunden auf sich hat!

Ein herrliches Wochenende ist in Sicht. Noch besser, du hast ein paar Tage frei oder sogar länger Ferien. Du freust dich auf die Erholung vom täglichen Arbeitsrhythmus, auf’s Ausschlafen, wohliges Aufstehen, gemütliche Frühstückszeiten, herrliche Ausflüge. Auch auf das gediegene Dinner zu zweit, mit einer guten Flasche Wein oder einem, zwei oder mehr Durst löschenden Bierchen am Abend in einem guten Restaurent oder einfach wie bei Muttern zu Hause, freut man sich und natürlich, ganz besonders auf’s Fotografieren.
Doch halt – da beginnt schon ein Teil der Krux mit dem Zusammenspiel von Freizeit, Ferien und Fotografie!
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Eigene Fotospots finden – aber wie?

Datum: 14. November 2018

Das Rekognoszieren für die Landschaftsfotografie will gelernt sein.

Mit dem Hut in der Hand, kommt man durch’s ganze Land!“ gab mir vor ca. 60 Jahren mein Vater mit auf den Lebensweg. „Mit offenen Augen oft unterwegs in der Natur, findet man seine guten Motive nur!“ Dies könnte man in Anlehnung daran allen Fotobegeisterten als Ratschlag auf ihre Suche nach lohnenden Fotospots auf den Weg mitgeben. Wer aber meint, man könne einfach mit dem Auto ein wenig die Landschaft abfahren, wird zwar hin und wieder mal irgendwo einen Schnapsschuss von der Bordsteinkante aus landen, dem Zufall sei Dank. Ein Gebiet nach interessanten Spots oder Motiven zu erkunden, eben zu erwandern oder mit dem Rad zu durchkreuzen und die Örtlichkeiten von allen Seiten in Augenschein zu nehmen, um den sehr guten Spot zu finden, wird ihm jedoch vermutlich verwehrt bleiben, darauf kann er oder sie Gift nehmen. Wie stellt man das richtige fotografische Rekognoszieren aber an?
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Die Sache mit den Superspots, Fotografen und Influencern!

Datum: 11. November 2018

Was der Foto- und Selfietourismus zu den Superspots alles auslösen kann

Es ist ein interessantes Phänomen, dass die absoluten Superspots in der Landschaftsfotografie zu abertausenden nachfotografiert werden, teilweise mit den genau gleichen Kamerastandorten, Perspektiven, Einstellungen und Tageszeiten. Neuerdings reisen auch noch von Influencern angeheizte User von Instagram und Co. in Scharen zu diesen Stellen, um sich gerade massenweise dort mit einem Selfie zu verewigen. Auch die vielen Fotokurse bringen noch zusätzliche Leute als Multiplikatoren an diese Stellen. Sie lösen damit einen speziellen Fototourismus aus, weil fast jede/jeder den besonderen Kick beim Fotografieren und dann besonders auch beim Präsentieren des Fotos dieses Spots im Netz selber mal erleben will. Denn man weiss genau, der Erfolg ist dir sicher, die Leute wollen vor allem solche Fotos sehen. Vor allem dann, wenn du morgens früh oder abends spät mit rot-goldener Stimmung und sicher noch einen Superspot mit einem See fotografieren konntest.
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Milchstrasse fotografieren aber wie?

Datum: 29. Oktober 2018

Eine Kurzanleitung

Ja, das Fotografieren der Milchstrasse ist nicht ganz so einfach. Wir haben viel Literatur studiert, viele hunderte solcher Fotos von Astrofotografen analysiert und selber lange geübt, auch anfangs unter Anleitung eines Fotokollegen, der das Metier ausserordentlich gut beherrscht. Es dauerte einige Zeit, bis wir den Dreh so raus hatten, dass die Milchstrassenfotos eine sehr gute Qualität aufwiesen.

Wie geht man nun dabei zu Werke?
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Der Blendenstern und wie man ihn auf sein Bild bekommt

Erstellt: 20. März 2018
Blendensterne, Sonnensterne, Lichtsterne, unter Fotografen auch „Bling-Bling“ genannt oder wie sie sonst noch geheissen werden, möchten viele Leute auf ihren Fotos haben. Dieser optische Strahlen- und Glitzereffekt, der dann wie ein Stern aussieht, ist ein gern gesehener Gast auf Fotos im Gegenlicht, auch auf Architekturfotos oder bei Nachtaufnahmen, wenn die Lichter und Laternen in der Dunkelheit so richtig ihre Wirkung entfalten.
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