Hyperfokale Distanz – ein gutes Hilfsmittel für durchgehend scharfe Landschaftsfotos

Datum: 10. April 2019

Maximale Schärfentiefe in der Landschaftsfotografie – keine grosse Hexerei! Wir erklären es hier ganz einfach.

 

Bei den meisten Landschaftsaufnahmen möchte man ja gerne von vorne bis hinten alles wunderbar scharf abgebildet haben. Manchmal ist das gar nicht so einfach zu realisieren. Fast jeder Landschaftsfotograf hat schon Fotos aufgenommen, bei denen ein tolles Motiv mit einem sogenannten Eyecatcher, schöne Blumen (z.B. Krokusse) oder Tiere aber dann auch mit einem schönem Mittel- und interessantem Hintergrund, bei tollem Licht einfach nicht überzeugte. Obwohl man mit einem Weitwinkelobjektiv vom Stativ aus und mit Fernbedienung arbeitete, Verwacklungen also ausschliessen konnte, war entweder der Vodergrund wunderbar scharf, dafür happerte es mit gut sichtbarer Unschärfe beim Hintergrund oder auch umgekehrt. Die Problematik des Fokussierens, ob automatisch oder manuell, meistens zu weit in Richtung unendlich, ist vielen nicht so erfahrenen Fotografinnen und Fotografen schon zum Verhängnis geworden; da nützte auch eine tüchtige Portion Nachschärfung bei der Entwicklung des Bildes nicht mehr viel. Was kann man dagegen tun?

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Aller guten Dinge beim Fotografieren sind fünf!

16.11.2017

Hier lernst du sie im Schnelldurchgang!

Wenn du mit dem Handy fotografierst, hast du vermutlich keine Probleme mit Belichtung, Schärfe und Unschärfe in deinen Fotos. Bist aber auch nicht gross in der Lage, deine Fotos in diese Richtung zu beeinflussen. Das Foto-Programm in deinem Handy macht, in Zusammenarbeit mit dem kleinen Weitwinkelobjektiv und einer möglichst kurzen Belichtungszeit, bei einer mittleren Blende, dass deine Bilder nicht verwackeln und von vorne bis hinten scharf und einigermassen richtig belichtet sind. Vielen genügt das heute, sie sind damit zufrieden. Aller guten Dinge beim Fotografieren sind fünf! weiterlesen