Tolle Spots, Locations für die Landschaftsfotografie finden – Tipps und Tricks

Datum: 17. April 2019

Wir verraten euch hier als Fortsetzung eines früheren Blogartikels unsere Methoden, Tricks und einige Tipps dazu!

Wenn man mit der Landschaftsfotografie beginnt – so haben wir es jedenfalls erfahren und praktiziert – beginnt man damit meistens auch in seiner Wohnumgebung oder auf Reisen und Ausflügen. Da ist dann die Kamera, später die ganze Fotoausrüstung immer dabei. Trifft man auf einen tollen Ort, eine wunderbare Weitsicht, ob per Zufall oder bewusst, weil man sich ja auskennt, kann man dort allerhand schöne Fotos machen. Je länger man die Fotografie jedoch betreibt und je erfahrener man dabei wird, hat man diese tollen Spots in der eigenen Umgebung bald einmal zu allen möglichen Tages-, Morgen-, Abend- und Nachtzeiten ausfotografiert. Der Radius der Umgebung wird dann kontinuierlich etwas erweitert oder höher, abgelegenere und schwieriger zugängliche Orte, die man nicht mehr so bequem mit dem Fahrzeug erreicht, kommen dann in die nähere Auswahl.

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Fortschritte in der Fotografie machen – aber wie?

Datum: 9. April 2019

Die Gleichung heisst: Herausforderungen annehmen und bestmöglich umsetzen = Fortschritte machen!

 

Wenn man Fotografierende fragen würde, was denn das Entscheidende sei, dass man Fortschritte beim Fotografieren mache und supergute Fotografien entstehen, so bekäme man sicher die verschiedensten Antworten darauf. Der Eine würde meinen, dass eine Vollformatkamera und bessere Objektive es richten würden, die Andere würde Fotokurse besuchen, um die Fototechnik besser zu erlernen, einige würden denken, dass man halt schöne Fotos hauptsächlich in fernen Ländern machen könne, man nur das Super-Motiv oder den Superspot finden müsse oder ähnliche Dinge. Dann würde es eben schon irgenwann mal klappen mit den Top-Fotos.

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#nofeenocontent – ambitionierte Fotografinnen und Fotografen vereinigt euch!

Datum: 26. März 2019

Fotoinflation, darum muss die Devise heissen: #nofeenocontent oder auf gut deutsch, kein Honorar – kein Foto (Inhalt)!

Im Jahre 2017 sollen nach Hochrechnungen rund 1.2 Billionen digitale Fotos geknipst worden sein, grossmehrheitlich mit dem Handy (Quelle: App Mylio) . Eine ungeheure Menge, für 2018 vermutlich sicher noch um einiges höher. Eine wahnsinnig hohe Zahl. Diese Grössenordnung muss  man sich erst einmal richtig vorstellen.
Eine Billion sind im deutschen Sprachgebrauch 1000 Milliarden, das ist in Zahlen geschrieben eine Eins mit zwölf Nullen (1’000’000’000’000) oder mathematisch mit einer Zehnerpotenz ausgedrückt 1012. Eine Billion bedeutet eigentlich eine Million hoch 2, darum das „Bi“ (= 2) im Worte Billion. So, fertig Repetition Matheunterricht!
Man schätzt, dass alleine bei Facebook rund 350 Millionen Fotos pro Tag hochgeladen werden. Alle diese Zahlen sind klare Fakten und belegen es eindeutig: Fotoinflation!
Da ist es doch klar: Grosses Angebot heisst kleiner Preis, das will sagen, eigentlich ist so ein einzelnes Foto nichts wert! Ist dem wirklich so? Was bedeutet dies für ernsthafte Fotografinnen und Fotografen und Profis, denen es nicht nur um’s schnelle „Knipsen“ geht? Was kann man dagegen tun?
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Filter in der Fotografie – einfach erklärt

Datum: 03. März 2019

Was es mit den Filtern beim Fotografieren so auf sich hat!

Grundsätzlich fotografiert jeder Fotoapparat auch ohne Filter und macht dabei ansprechende, schöne Bilder. Wer hauptsächlich mit dem Handy oder mit kleinen Kompaktkameras fotografiert, wird mit dem Filterthema meist nicht wirklich konfrontiert. Wer in der Fotografie jedoch weiterkommen will und höhere Ansprüche an die Qualität und die Bildkraft seiner Fotos stellt, auch qualitativ bessere Kameras verwendet, kommt um das Thema Filter – früher oder später – nicht herum.
Für die meisten Beginnerinnen und Beginner in der Fotografie ist dies jedoch ein Buch mit sieben Siegeln. Das war es für uns zu Beginn ebenso. Darum wollen wir hier das Wichtigste über Filter einfach, kurz und bündig erklären, so dass jede und jeder es sofort verstehen kann. Filter in der Fotografie – einfach erklärt weiterlesen

10 Tipps zur Komposition von Fotos mit WOW-Potential

Datum: 24. Februar 2019

Oder was muss ich beachten, damit auch meine Fotos hinhauen?

Scrollt man sich im Netz durch die unzähligen Fotos, die da täglich hochgeladen werden,  bleiben nur wenige davon haften, schmeicheln unseren Augen oder lassen unser Herz höher schlagen. Die Bilderflut ist grenzenlos, viele Fotos sind jedoch oft schnell geknipst und schnell gepostet. Sie fallen nicht wirklich auf und stechen nicht besonders aus der Masse heraus. Hin und wieder findet man aber wunderbare Fotos, von denen man sofort begeistert ist, die man einfach gerne betrachtet. Da kommt dann die Frage auf, wie man so ein WOW-Foto denn eigentlich fotografieren kann, wie man so ein Bild komponiert?

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Darf man eigentlich in der Landschaftsfotografie alles und überall fotografieren?

Datum: 12. Februar 2019

Nicht alles ist in der Landschafts-, Städte- und Architekturfotografie erlaubt – manchmal viel weniger, als du denkst und man kann sich beim Nichtbeachten mächtig Ärger einhandeln!

Fotografieren verboten! Naturschutzgebiet – betreten verboten oder Wege nicht verlassen! Privatareal – fotografieren verboten! Museum – fotografieren verboten! Werksgelände, jedes Betreten verboten! Privat – kein Zugang zum See! Privatsteg, betreten verboten! Wer kennt sie nicht, die Schilder, die den Fotografinnen und Fotografen das wunderbare Fotografieren fast bei jeder Fototour ab und zu so richtig zu vermiesen wissen. Was gilt eigentlich für’s Fotografieren?

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Haben Sie schon mal den Mann im Mond… fotografiert?

Datum: 21. Januar 2019

Wie bekommt man unseren Erdtrabanten am besten auf den Sensor? Dies ist nicht so wahnsinnig schwierig, aber gar nicht so einfach, wenn man nicht weiss, worauf man achten sollte.

Der heutige Montag, 21. Januar 2019 ist prädestiniert, um einen Blogartikel über die Mondfotografie zu schreiben. Einerseits fand heute früh zwischen halb vier (03:36) und ungefähr kurz vor acht Uhr (07:50) eine Mondfinsternis, auf dem Höhepunkt (06:12) eine totale, mit dem Phänomen des Blutmondes statt. Andererseits war heute in der Innerschweiz das Wetter so neblig und bewölkt, dass man das Spektakel nicht oder nur qualitativ ungenügend fotografieren konnte. Darum blieben wir zu Hause – leider! So hatte ich also frühmorgens einige Stunden freie Zeit, um über die Mondfotografie zu schreiben. Wir versuchen, mit diesem Artikel, allen Interessierten zu zeigen, wie Birgit und ich es anstellen, den Mond interessant und sehr gut auf ein Bild zu bekommen.

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