Eigene Fotospots finden – aber wie?

Datum: 14. November 2018

Das Rekognoszieren für die Landschaftsfotografie will gelernt sein.

Mit dem Hut in der Hand, kommt man durch’s ganze Land!“ gab mir vor ca. 60 Jahren mein Vater mit auf den Lebensweg. „Mit offenen Augen oft unterwegs in der Natur, findet man seine guten Motive nur!“ Dies könnte man in Anlehnung daran allen Fotobegeisterten als Ratschlag auf ihre Suche nach lohnenden Fotospots auf den Weg mitgeben. Wer aber meint, man könne einfach mit dem Auto ein wenig die Landschaft abfahren, wird zwar hin und wieder mal irgendwo einen Schnapsschuss von der Bordsteinkante aus landen, dem Zufall sei Dank. Ein Gebiet nach interessanten Spots oder Motiven zu erkunden, eben zu erwandern oder mit dem Rad zu durchkreuzen und die Örtlichkeiten von allen Seiten in Augenschein zu nehmen, um den sehr guten Spot zu finden, wird ihm jedoch vermutlich verwehrt bleiben, darauf kann er oder sie Gift nehmen. Wie stellt man das richtige fotografische Rekognoszieren aber an?
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Die Sache mit den fotografischen Superspots

Datum: 11. November 2018

Was der Fototourismus zu den Superspots alles auslösen kann

Es ist ein interessantes Phänomen, dass die absoluten Superspots in der Landschaftsfotografie zu abertausenden nachfotografiert werden, teilweise mit den genau gleichen Kamerastandorten, Perspektiven, Einstellungen und Tageszeiten. Sie lösen einen speziellen Fototourismus aus, weil fast jede/jeder den besonderen Kick beim Fotografieren und dann besonders auch beim Präsentieren des Fotos dieses Spots selber mal erleben will. Denn man weiss genau, der Erfolg ist dir sicher, die Leute wollen solche Fotos sehen. Vor allem dann, wenn du morgens früh oder abends spät mit rot-goldener Stimmung und sicher noch einen Superspot mit einem See fotografieren konntest.
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