Geheimnisvoll, sagenumwoben, unheimlich und etwas versteckt im steilen Waldgelände gelegen – die Chämlezen-Kapelle. / Mysteriously, legendary, eerie and slightly hidden away in the steep wooded terrain – the Chämlezen Chapel.

02.09.2016

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Etwas verborgen, märchenhaft, sagenumwoben und abseits des heutigen Weges, unterhalb der Strasse nach Riemenstalden, in einem steilen Waldgebiet, am Rande eines Tobels, auf Gemeindegebiet von Morschach, am alten Fuss- und Saumweg von Brunnen über Morschach oder von Sisikon nach Riemenstalden steht die Chämlezen-Kapelle. Die wenigsten Leute, auch Einheimische kennen das kleine, schmucke Gotteshaus mit dem winzigen Glockentürmchen, geschweige denn, waren sogar selber schon einmal im Innern der Kapelle, weil man sie früher gar nicht so leicht finden konnte. Geheimnisvoll, sagenumwoben, unheimlich und etwas versteckt im steilen Waldgelände gelegen – die Chämlezen-Kapelle. / Mysteriously, legendary, eerie and slightly hidden away in the steep wooded terrain – the Chämlezen Chapel. weiterlesen

Die Kapelle im St. Franziskus Morschach eine wahre Fundgrube auch für Ahnenforscher. / The chapel at St. Francis Morschach a treasure trove for genealogists.

25.07.2016

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So mancher Wanderer marschiert auf dem „Weg der Schweiz“ von Morschach nach Sisikon – fasziniert von der gewaltigen Bergwelt des Urirotstocks, den wilden Hängen des Fronalpstocks und den saftigen, mit Blumen übersäten Bergwiesen – an der kleinen, unscheinbaren, barocken Kappelle in der hinteren Laui vorbei, ohne sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei entgeht den meisten ein Juwel barocken Kappellenbaus des 17. Jahrhunderts. Ist man Ahnenforscher, Heraldiker, historisch oder kunsthistorisch interessiert, verpasst man dabei zusätzlich eine Fundgrube von bedeutenden Informationen. Gemeint ist die Wallfahrtskapelle des Heiligen Franz-Xaver in der „Hinterlauinen“ Morschach (SZ), kurz nur Kapelle St. Franziskus genannt. Die Kapelle im St. Franziskus Morschach eine wahre Fundgrube auch für Ahnenforscher. / The chapel at St. Francis Morschach a treasure trove for genealogists. weiterlesen

Das Leben im Bergdorf Morschach wurde bis zur Belle Epoque von den Bauernfamilien dominiert. / Life in the mountain village Morschach was dominated until the Belle Epoque of the farming families.

14.07.2016

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Wer von der Schwyzerhöhe nach Morschach und Sisikon oder umgekehrt wandert, kann sie entdecken. Die Rede ist von den schönen Bauernhöfen auf der Sonnenterrasse oberhalb des Urnersees und des Schwyzer Talkessels. In sanften Hügeln, welligen Flächen aber auch steileren Halden eingebettet, findet man die hin und wieder weit vom Dorf abgelegenen schönen Bauernbetriebe mit stattlichen Häusern und Ställen. Mit teilweise heute un- oder missverständlichen Namen versehen liegen sie über das fruchtbare Gebiet der Gemeinde verteilt. Rüti, Bergi, Zun, Tümmlen, Boden, Leim, Degenbalm, Hetzig, Rieten, Laui, Mattli, Husmatt, Schilti, Tannen und wie sie alle heissen, wurden seit Jahrhunderten von eingesessenen Morschacher Familien bewirtschaftet. Auf vielen davon sassen zeitweise auch Vertreter der Familie Immoos. Das Leben im Bergdorf Morschach wurde bis zur Belle Epoque von den Bauernfamilien dominiert. / Life in the mountain village Morschach was dominated until the Belle Epoque of the farming families. weiterlesen